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Dein Bild
Seit du nicht mehr bei mir bist,
ich Farben in meinem Leben vermiss.

Alles ist nur grau und schwarz,
so sehr grämt mich der Schmerz.

Nur in meinen Träumen sehe ich bunt,
das hat einen besonderen Grund.

Denn ich nehme einen Pinsel in die Hand,
und male dein Gesicht an die Wand.

Dein Gesicht in den schönsten Farben,
ist ein Pflaster für meine grundtiefe Narben.

Ich schaue dieses Bild an der Wand an,
und es zieht mich in seinen Bann.

In diesem Moment bin ich dir so nah,
so wie es zu Lebzeiten war.

Dann lege ich den Pinsel aus der Hand,
dein Bild verblast, mir raubt es den Verstand.

Wache auf aus diesem farbenfrohen Traum,
und bleib zurück in einem grauschwarzen Raum.

© Daniela Getrost

Sehnsucht

Meine Sehnsucht nach dir ist unstillbar,
ich denke und fühle kaum noch klar.

Die Trauer möchte einfach nicht schwinden,
vor Schmerz muss ich mich qualvoll winden.

Egal ob bei Tag oder Nacht,
die Erinnerung an dich in mir wacht.

Mein Leben gleitet mir völlig aus der Hand,
die Sehnsucht zu dir raubt mir den Verstand.

Keiner kann mir Trost schenken,
zu sehr lass ich mich von der Leere lenken.

Oh mein Schatz, ich vermisse dich so sehr,
mein Herz ist vor Sehnsucht so schwer.

Ach könnte ich dich doch nochmal berühren,
und deine Lippen auf den meinen spüren.

Wunschgedanken die sich nicht erfüllen,
Träume die mich wie in Trance umhüllen.

Was bleibt ist ein unsagbarer Schmerz,
und ein gebrochenes, krankes Herz.

© Daniela Getrost

Der Tod kam schneller als gewollt,
hat unseren Verstand einfach überrollt.

Hilflos steh ich neben mir,
wünsche mich nur noch ganz nah zu dir.

Die Liebe zu dir wird ewig brennen,
denn uns kann nichts und niemand trennen.

© Daniela Getrost

Oben am Himmelstor im Schein eines warmen Lichts,
keine Schmerzen, einfach nichts.

Weggeblasen all die Ängste vor dem gehn,
würde euch nur gern mal wieder sehn.

Ich schaue beschützend auf euch hinab,
und halte dabei die Schutzengel auf Trapp.

Hier ist es ruhig, warm und schön,
ihr werdet es sehn, wenn wir uns eines Tages gegenüber stehn.

© Daniela Getrost

leben nach dem tod

Ich weiß es hört sich für euch schrecklich an,
ich bin in einer Welt, wo man ganz gut leben kann.

Im Vorfeld hat man soviel Angst vorm Sterben,
diese Angst zehrt ganz arg an den Nerven.

Doch ist es dann soweit,
ist man tatsächlich von allem befreit.

Keine Schmerzen, keine Sorgen,
hier fühlt man sich sogar geborgen.

Oft schicke ich euch liebe Küsse zu,
weil ich euch alle ganz arg vermissen tu.

Dies ist der einzige bittere Beigeschmack,
den ich für ein Leben nach dem Tod zu zahlen hab.

© Daniela Getrost

schutzengel

Du hast für mich eine Schutzengelfunktion,
schaust nach dem rechten, vom Himmelsbalkon.

Die Engel die dich begleiten,
wollen ebenfalls schlimmes vermeiden.

Ich spüre deine magische Kraft,
die vieles auf der Erdenwelt einfacher macht.

Wenn ich dann mit mir alleine bin,
schau ich mit Sehnsucht zum Himmel hin.

Ich strenge mich an um dich zu sehn,
manchmal kann ich einen Wolkenengel erspähn.

Meine Phantasie schickt mich dann ganz nah zu dir,
so dass ich dich sogar verspür.

Für dieses Gefühl möchte ich dir danken,
so kann ich fürs Weiterleben Kraft tanken.

© Daniela Getrost

sternenleuchten

Oben im Sternenhimmel leuchtest du,
ich mache meine Augen ganz fest zu.

Träume von der schönen Zeit,
als wir waren noch zu zweit.

Mache meine Augen wieder auf,
sehe zu dir zum Himmel hinauf.

Du bist der Stern der für mich leuchtet,
ich weiß was das für mich bedeutet.

Mein Weg wird von dir erhellt,
dass sich niemand gegen mich stellt.

Mein Schatz ich vermisse dich so sehr,
mein Leben ohne dich ist traurig und leer.

© Daniela Getrost

vergessen

Ich will dich einfach nicht vergessen,
meine Sehnsucht zu dir kann man nicht messen.

Es ist schon ein ganzes Jahr her,
ich vermisse dich immer mehr.

Man sagt, die Zeit heilt alle Wunden,
den Weg habe ich für mich noch nicht gefunden.

Mein Leben hat den Sinn verloren,
ich wollte ich würde neu geboren.

Ist die Sehnsucht dann so stark,
besuche ich dich an deinem Grab.

Ich spreche dann ganz leise zu dir,
lieber Schatz, bitte helfe mir.

Mir ist als ob ich dich hören kann,
du sagst, fang ein neues Leben an.

Aber ich bin noch lange nicht soweit,
bin noch nicht für ein Leben ohne dich bereit.

© Daniela Getrost