Zählwerk
 
  Webseitenbesucher
 
Gesamt: 11488  Online: 1  |  Heute: 208  |  Gestern: 140
   
Gästebuch
Gästebuch
   

 


Es wurden bisher 55 Einträge verfasst.

   1 | 2 | 3 |  Weiter >>   Ende

   
  Dienstag den 17.10.2017 um 14:46 Uhr







Zum Gedenktag von ihrem lieben Engel Lennert wünsche ich ihnen von Herzen viel Kraft.

Wir würden auf alles verzichten, wenn wir die Möglichkeit hätten, dadurch unsere Lieben wieder zurück zu holen. Doch es ist erfolglos.

Tränen die wir schon geweint haben, die ein Meer füllen würde, wenn sie uns doch nur unsere Lieben zurück bringen würden.

Doch es ist erfolglos.

Wir beten, bitten und flehen, das unsere Lieben wieder zurück kommen können. Doch auch dies bleibt erfolglos.

Wir fragen nach dem WARUM und WIESO, doch eine Antwort bleibt aus.

Das einzige was uns bleibt ist Hoffnung, die Hoffnung das wir irgend wann mit unseren Lieben wieder zusammen kommen werden.

Und diese trage ich im Herzen bis wir wieder vereint sind.

Einen lieben Gruß

Lisa mit Karl-Heinz und auch all meine anderen lieben Engel immer ganz tief in meinem Herzen bei mir*

 
   
Sonntag den 01.10.2017 um 16:40 Uhr

Bin hier eher zufällig als gezielt gelandet, sende dennoch liebe Grüße,
ein quasi (ur)alter Bekannter
 
   
  Montag den 17.10.2016 um 15:28 Uhr

Liebe Familie , zum Gedenktag von ihrem lieben Engel Lennert wünsche ich ihnen viel Kraft.

Wenn man das Liebste verliert, geht ein Stück von unserem Herzen mit.Zurück bleibt dieser ganz schlimme Schmerz der Trennung und der Liebe.Träume und Erinnerungen sind geblieben, die tief mit unseren Lieben verwurzelt sind.Keine Tränen bringen unsere Lieben zurück, das Leben geht einfach weiter, wie fragt keiner danach. Mit jedem Jahr, jeden Monat, jeder Stunde, Minute und Sekunde, kommen wir unseren Lieben immer näher.Bis wir irgend wann bei unseren Lieben zu Hause angekommen sind.


Einen traurigen Gruß

Lisa mit Karl- Heinz und auch mit all meinen anderen lieben Engel immer ganz tief im Herzen bei mir*
 
   
Freitag den 03.06.2016 um 21:05 Uhr

Guten Abend,
ich finde es schrecklich, wenn ein Kind keine Chance hat, auf die Welt zu kommen, sondern stirbt. Meine Freundin musste das im vergangenen Jahr zweimal erleben. Ich denke ganz oft an sie und habe auch geweint wegen dieser Verluste.

An alle, die um verstorbene Kinder trauern:
Ich wünsche Euch ganz viel Kraft und Licht in dunklen Momenten!

Viele Grüße
von Katharina
 
   
  Samstag den 17.10.2015 um 12:58 Uhr

Liebe Familie, zum Gedenktag von ihrem lieben Engel Lennert wünsche ich ihnen ganz viel Kraft und Trost.

Ich musste dich zurück lassen
und doch gehst du immer mit mir,
weil unsere Herzen immer in Liebe vereint sein werden*

In Gedanken ganz fest bei ihnen!
Einen traurigen Gruß in Verbundenheit

Lisa mit Karl-Heinz und auch mit all meinen anderen lieben Engel immer ganz tief in meinem Herzen bei mir*
 
   
  Mittwoch den 22.07.2015 um 11:28 Uhr

"Wer Bücher liest,
wie man Freunde anhört,
dem werden sie sich erschließen
und zu eigen werden.
Was er liest, wird nicht verfließen
und verloren sein,
sondern bei ihm bleiben und ihm angehören
und ihn freuen und trösten,
wie es nur Freunde können."
Hermann Hesse


Endlich mal eine Webseite die es "in sich" hat. Ich kann stundenlang schmökern...
Ich komme gern wieder...
 
   
Freitag den 06.03.2015 um 19:29 Uhr

Am 2. März 2015 musste ich bzw wir, unseren Sohn gehen lassen. Es war zu früh und es tut weh. Ich weiß nicht wie es weitergehen soll, was ich tun soll und tun kann, damit ich das verarbeiten kann. Unsere Tochter hätte ein Brüderchen bekommen. Es hätte alles so schön sein können. Zu viele Fragen bleiben unbeantwortet und es schmerzt alles nur...
 
   
Donnerstag den 18.12.2014 um 22:21 Uhr

Meine kleine Tochter,

ich wusste, an dem Tag, als Du gezeugt wurdest, dass Du ein Mädchen werden würdest.
Isabelle wäre Dein Name gewesen. Issi hätte ich Dich gerufen.
Ich hab mir Dich gewünscht, in der Minute, als Du gezeugt wurdest. Vorher und auch heute noch.
Du warst meine Familie.

Meine Vorstellung von Dir war klar. Bei den Gedanken an Dich wusste ich genau, wie Du riechen und aussehen würdest.
Eine kleine Stupsnase und kleine Flauschhaare nach der Geburt und später hättest Du blonde leicht lockige Haare, wärst frech und könntest Deinen Vater und mich um Deinen kleinen Finger wickeln, weil Dein lächeln einfach zu süß gewesen wäre.
Du wärst wie ich als Kind gewesen- niemals um eine Antwort verlegen und doch herzallerliebst.
Ich hab uns beide kuscheln sehen- ich hab das gefühlt.

Über 12 Jahre ist dies nun her.
Du wärst heute in der Schule und würdest so langsam das erste Interesse an Jungs entdecken und mich damit ständig in Panik verfallen lassen.

Oft denke ich an Dich. Was wäre wenn Du leben würdest? Wie wären die letzten Jahre mit Dir gewesen?

Ich komme immer wieder zu dem Schluß, dass ich das nicht geschafft hätte.
Mein Leben war die letzten Jahre zu verquer, unstet und chaotisch. Ich bin einsam- seit meiner Geburt und wollte das niemals für Dich.
Dein Vater ist längst nicht mehr bei mir.
Wir kannten uns nicht lange und wir waren wie Feuer und Wasser und dennoch wünschen wir uns Dich, damit wir beide eine perfekte Familie sein können und beide nicht mehr so einsam sind.
Als Du dann da warst, hatten wir zu viel Angst. Selber zwei Kinder aus kaputten Familien und zwar auf der Suche nach einer eigenen Familie aber beide mit Ende Zwanzig zu ängstlich, dass wir es gemeinsam schaffen würden.
Wir beide wollten Dich. Meine Entscheidung gegen Dich stand fest, als ich in die Augen Deines Vaters sah, nachdem ich ihm sagte, dass ich schwanger mit Dir bin.

Ich habe Dich nicht leben lassen. Ich habe mich gegen Dich entschieden. Nicht ich alleine. Auch Dein Vater war gegen Dich. Aber ich habe Dich getötet. Er war hinterher da. Aber trösten konnten wir und nicht. Wir redeten einfach nicht darüber. Am nächsten Tag "war alles o.k.". So gehen kaputte Menschen mit solchen Ereignissen um. Einfach weitermachen, Tränen wegdrücken, totschweigen und weiter. Obwohl Du einer meiner größten Wünsche warst, war das die Entscheidung. DEIN TOD! Meine Angst zu versagen und keine gute Mutter zu sein war größer als Dein Lebenswunsch- so groß, dass es lediglich diese eine Entscheidung gab- nämlich gegen Dich.

Das ist nun knapp 12.5 Jahre her. Eine bewusste Entscheidung war das. Zumindest dachte ich das damals. Mit Abstand betrachtet, fühlt sich die Zeit an, als hätte ich Nebel im Kopf gehabt.
Von dem Tag vor dem Arztbesuch hab ich ein Foto von mir gemacht. Selbst darauf schaue ich, als wache ich gleich aus einem Alptraum auf. Seit dem Tag sehe ich nicht mehr aus wie ich. Ich sehe mich im Spiegel nicht mehr. Irgendwas in meinen Augen ist verschwunden und hat sich gegen Traurigkeit eingetauscht. Ich lache kaum noch. Nie wieder aus vollem Herzen gelacht, maximal ein Lächeln.

Ich hab an dem Tag ein Stück von mir sterben lassen, obwohl ich wusste, dass es falsch war.
Ich konnte nicht mehr anders entscheiden.
Nach dem Termin war da erst Erleichterung und die Verwunderung, dass ich nicht mal geweint habe. Bis heute nicht über meine Entscheidung. Ohne Tränen dachte ich eine zeitlang, dass es richtig war, weil es sich nach nichts anfühlte. Es interessierte mich lange nicht. So als hätte ich etwas weggeworfen, was nicht mehr passt- eine alte Hose oder einen ausgewaschenen Pulli.

Erst dachte ich, Dich sterben zu lassen wäre richtig und da es sich auch nach NICHTS anfühlte, war es auch RICHTIG! Irgendwie hattest Du etwas besseres verdient.
Nicht zwei kaputte Menschen, die mit sich alleine schon nicht klar kamen.
Aber es fühlt sich bis heute still an - zu still.
Und dann traute ich mich, hinzusehen, hinzufühlen und erschrak.
Traurigkeit füllt die Stelle, an der Du gestorben bist. Das weiß ich jetzt, wenn auch noch nicht lange.

Einfach tot, die Stelle, dessen Platz Du in meiner Seele und in meinem Herzen eingenommen hast.

Bis heute ist mein Bauch ein wenig dick geblieben- ich sehe immer noch ein wenig schwanger aus und das ändert sich auch nicht.
Bis heute bin ich nicht mehr schwanger geworden- selbst, als ich Jahre später geheiratet habe und einem weiteren Kind ein halbwegs stabiles Leben hätte bieten können. Versucht haben wir es, mein Mann und ich. Jahrelang. Nun bin ich 40 und zu alt.
Ich denke nicht, dass es noch einmal klappen wird, obwohl ich es mir wünsche. Mir das Gefühl wünsche, dass ich hatte, als Du in meinem Bauch warst und ich zum ersten Mal hörte, dass ich schwanger bin. Tiefer Frieden und tiefstes Glück.

Die Narbe, die ich mir selber mit Deinem Tod zugefügt habe, sitzt zu tief. Viel zu tief.
Bis heute fühlt sich alles taub an. Gedanken an Dich, Gefühle, die mit Dir zusammen hängen.
Es fühlt sich neutral an, aber es ist es eben nicht.
Da ist kein Platz für ein zweites Kind- weil Du immer noch da bist und ich mir nicht verzeihen kann, dass ich mich gegen Dich entschieden habe.
Ja, die Entscheidung war falsch und ist nicht zu entschuldigen. Daher bitte ich Dich auch nicht um Verzeihung und verzeihe mir nicht.

Ich hätte Dich besser zur Welt gebracht, auch wenn der Gedanke sich schwierig anfühlt, Dich die letzten 12.5 Jahre begleitet zu haben, sogar mit Panik erfüllt. Ich hätte das wahrscheinlich nicht geschafft!
Schwierig, weil ich Angst hatte und bis heute noch habe.
Wie sollte ich eine gute Mutter für Dich gewesen sein, wenn ich sie selber nie hatte? Nie ein stabiles Umfeld Dir hätte geben können?

Ja, es tut mir wahnsinnig leid, dass Du gestorben bist. Dass Du WEGEN MIR gestorben bist. Du warst ein kleiner Mensch, ein Teil von mir und Deinem Vater.
Dafür hatte ich das Recht nicht. Ich hätte Dir eine Chance geben müssen, uns geben müssen und auch mir.
Mir sagen müssen, dass ich das schaffe- komme was wolle.
Aber ich habe mich anders entschieden- ich war ein Feigling.

Es tut mir leid, liebe Tochter, liebe Isabelle, das ich Dich habe sterben lassen.
Es tut mir leid um jedes Kichern, jedes Lächeln, jedes Wehwehchen, dass ich von Dir verpasst habe.
Es tut mir leid für diese Entscheidung, Dich, MEINE Tochter, getötet zu haben!
Könnte ich die Zeit zurück drehen, würde ich bewusster entscheiden. Dich vielleicht zur Welt bringen und dann an Eltern abgeben, die Dich hätten besser aufziehen können als ich. Auch wenn wir nicht zusammen leben würden, würdest Du leben.
Denn die letzten 12.5 Jahre hättest Du eine schlimme Kindheit mit mir gehabt und das hättest Du nicht verdient. Gerade mal ein paar Jahre bin ich jetzt halbwegs zur Ruhe gekommen und stabil.
Deine Kindheit wäre die Hölle gewesen mit mir.

Warum ich mir sicher bin, dass Dein Leben dies nicht geändert hätte?
Weil ich ich bin und mich kenne. Ich hab mir geschworen, ehrlich mit mir umzugehen und ich wäre Dir keine gute Mutter gewesen- egal, wer das Gegenteil behaupten würde.
Weil ich einsam bin, tief in meinem Herzen. Weil ich traurig bin, seit ich denken kann. Weil ich immer nur mit mir und meinem Leben klar kam- immer auf dem Sprung weg, wenn es zu eng wurde. Weil ich unzulänglich mit mir umgehe, mein Leben nicht zu schätzen weiß. Wie sollte ich also Dein Leben zu schätzen wissen?
Mir ging es nie um materielle Dinge, die ich Dir nicht hätte bieten können. Mir geht es um Wärme, Nähe und Geborgenheit. Dies wäre Dir von mir untersagt geblieben. Ich lasse Menschen nicht an mich ran- nicht mal Kinder. Meine Seele ist und bleibt verschlossen.

Du hättest außen vor gestanden- IMMER.
Und ich weiß nur zu gut, wie es ist, mit einer emotionalen in sich gekehrten- depressiven- Mutter großzu werden.
Du hast etwas besseres verdient.

Es tut mir leid Issi, mich gegen Dich entschieden zu haben.

Ja, es tut mir leid. So unbeschreiblich wahnsinnig leid, dass ich Dich getötet habe!
Und wie ich das hier schreibe, kullert die erste Träne über mein Gesicht. Die erste, nach Deinem Tod, an dem ich Schuld bin. Die erste, seit 12.5 Jahren!
Und dennoch: bitte verzeih mir, Issi. Dass ich Dich nicht habe Leben lassen. Und ich versuche mir zu verzeihen, dass ich Dich getötet habe.

Issi, ich liebe Dich, auch wenn ich Dich niemals gesehen hab und Du gerade mal ein paar Wochen alt warst.

Deine Mutter
 
   
  Freitag den 17.10.2014 um 14:19 Uhr

Zum Gedenktag von ihrem lieben Lennert,wünsche ich ihnen viel Kraft und spürbare Nähe.
Wie heißt es so schön:
Für die Welt warst du nur irgend Jemand,
doch für mich bist du die ganze Welt.
Alles Liebe Lisa mit Karl-Heinz und auch mit all meinen anderen lieben Engel immer ganz tief in meinem Herzen bei mir*
 
   
  Mittwoch den 08.10.2014 um 14:02 Uhr

Ein Song zum trauern und den, den man verloren hat zu Gedenken:
https://www.youtube.com/watch?v=uBskII4MGzw
 
   
  Montag den 08.09.2014 um 13:20 Uhr

Hallo,
mir gefälllt ihr Seite sehr gut. Eine tolle Idee
Grüsse
Nicole
 
   
Mittwoch den 02.07.2014 um 14:46 Uhr

Liebe Daniela Getrost, nun ist die Sternenkinder-Mutti-Mappe für unser Krankenhaus druckreif. Ich möchte sie gern an Sie schicken. Bitte nochmal um Ihren Kontakt mailadresse. Wir hatten auch telefoniert. Ganz liebe Grüße von
Pfarrerin Felicitas Haupt
 
   
Freitag den 21.02.2014 um 23:31 Uhr

Hallo!
Mein Partner hat einen Song über den Tod eines Freundes geschrieben. Vielleicht gibt er euch Kraft.
http://www.youtube.com/watch?v=RIEGFPbCqE8
Alles Gute,
Christina
 
   
  Donnerstag den 17.10.2013 um 14:02 Uhr

Zum Gedenktag von ihrem lieben Engel Lennert wünsche ich ihnen viel Kraft mit einem traurigen Gruß von Herzen
Lisa mit Karl-Heinz und auch mit all meinen anderen lieben Engel immer ganz tief in meinem Herzen bei mir*
 
   
  Donnerstag den 17.10.2013 um 13:18 Uhr

Liebe Familie von Lennert.
Zum heutigen Gedenktag von ihrem lieben Engel Lennert wünschen wir ihnen von ganzem Herzen alles Liebe und weiterhin viel Kraft und Trost für ihren so schweren Weg der Trauer und des Schmerzes.

Dem Auge fern,
dem Herzen ewig nah.

Stille Grüsse von Brigitte und Dieter mit *Marco* tief im Herzen und immer dabei.

 
   
Sonntag den 26.05.2013 um 18:47 Uhr

Der Tag liegt in Trauer

Der Himmel, er weint heut,
in Erinnerung an Dich.
Grau schieben sich Wolken,
verdunkeln das Licht.

Der Tag liegt in Trauer,
ganz ohne Glanz.
Zu Deinem Gedenken,
gebunden ein Kranz.

Wir entzünden die Kerze,
und (ihr) Dein warmer Schein
durchdringt alle Trauer,
erhellt unser Sein.

Wir können Dich spüren,
Du bist uns ganz nah,
doch nur FAST eben so,
wie es früher einmal war!
p.e.schulte

Für Antje, gest. 26. Mai 2011
 
   
Samstag den 20.04.2013 um 08:21 Uhr

Trauerweidendirigenten

Trauerweiden dirigieren
mit zartestem Schwung,
das tröstende Lied
des sanft wehenden Windes,
der tiefste Trauer
und zerreißendsten Schmerz
einfangen und fortwehen wird,
weit über die steilen Berge
schwerster Zeiten.......

Petra - Elvira Schulte
 
   
  Mittwoch den 27.02.2013 um 11:33 Uhr

Schade hätte für unsere Söhne gerne einen Stern gehabt. War alles nur BLA BLA
 
   
  Freitag den 15.02.2013 um 11:12 Uhr

Danke für das nette Telefongespräch
 
   
Donnerstag den 24.01.2013 um 20:16 Uhr

ich bin durch zufall heute auf deine seite gestoßen. bin sehr gerührt es ist eine sehr schöne seite. seitdem meine kleine seit letztes jahr ein sternkind ist fühle ich mich wie eine maschiene die tag täglich nur noch funktioniert ich lache viel obwohl mir zum heulen ist.außen bin ich hart und lass mir nichts anmerken doch innen ist nur schmerz und tränen
ich vermiss sie so schrecklich
 
Archiv Gästebuch