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Buchtipps, Sternenkinder, Nahtoderfahrung, Lebensgeschichte

 
   
Stefan von Jankovich
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Aquarelle und Meditationstexte

Der geborgte Stern Der geborgte Stern
Eine liebevoll erzählte und illustrierte Geschichte als Trauer- und Trostbuch für Groß und Klein!

Annette Simon (Autorin), Barbara Selle (Illustration)
1. Auflage 2003, Bilderbuch mit 36 Seiten durchgängig farbig, Format 16 x 24 cm, gebunden, Euro 10,00 (D), zzgl. Porto. Ab 5 Stück nur Euro 8,00 pro Buch, ab 15 Stück nur Euro 6,00 pro Buch.

Wie das Buch entstand:

Im Januar 2003 bekamen wir von Annette Simon das Manuskript zugeschickt mit der Fragestellung, ob unser Verein an einer Veröffentlichung der bebilderten Geschichte interessiert sei (Einen Verlag zu finden, der ein Bilderbuch mit unserer Thematik herausgibt, ist leider nicht so einfach.). Da wir von den sehr ansprechenden Bildern und der Geschichte sehr beeindruckt waren, stellten wir das Manuskript während unseres Arbeitstreffen-Wochenendes in Einbeck im März, zu dem auch die Autorin und die Illustratorin aus Berlin angereist waren, den Ordentlichen Mitgliedern vor. Da Text und Bilder alle Anwesenden sehr ansprach, da beides sowohl für Erwachsene als auch für Kinder (insbesondere auch Geschwister der verstorbenen Kinder) geeignet ist und da es bisher auf dem Buchmarkt keine vergleichbare Literatur gibt, wurde beschlossen, das Buch durch unseren Verein drucken zu lassen. Dann begann die Vorbereitungs- und Druckphase. Es ist erstaunlich, was alles zu beachten ist und an was man dabei alles denken muss. Kleinigkeiten können am Ende große Wirkung haben. Nach vielen aufregenden Tagen und Wochen in hervorragender Zusammenarbeit mit unserer Druckerei entstand dann ein farbenfrohes, liebevoll erzähltes und gestaltetes Bilderbuch, das druckfrisch zum Jahrestreffen erschien.

Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei der Autorin Annette Simon und der Illustratorin Barbara Selle für die dem Verein übertragenen Veröffentlichungsrechte ihrer sehr persönlichen, liebevoll erzählten Geschichte mit den wunderschönen Bildern bedanken.

In herzlichem Gedenken geht ein ganz besonderer Dank an die kleine Josephiene-Lilly ohne sie wäre dieses Buch niemals entstanden!

Wir hoffen, dass das wunderschöne Buch, das in unseren Augen auch vielerlei eigene Interpretationen der Leser zulässt, viele Menschen egal ob Erwachsene oder Kinder ein Stückchen auf ihrem Trauerweg begleitet und ihnen Trost und Hoffnung schenkt. Schön wäre es auch, wenn wir mit diesem kleinen Werk gleichzeitig auch Nichtbetroffene ein wenig näher an die Thematik heranführen und somit in der Öffentlichkeit das Verständnis und das Bewusstsein für unsere Thematik erweitern können.

Möge das Buch ein trostreicher Begleiter für viele kleine und große Menschen werden!
Nur erhältlich über die,

Initiative REGENBOGEN "Glücklose Schwangerschaft" e.V.
Broschürenversand - Bestellungen/Rechnungsstelle

Elvira Buxel, Karoline-Zwiener-Str. 6, 33332 Gütersloh, Bestelltelefon u. Fax: 05565 - 911 91 13, E-Mail: BV-R@initiative-regenbogen.de

Tränenreich Tränenreich (Hier zu bestellen)

Der Tod aus der Sicht eines Vaters. In diesem Buch, aus der Sicht eines Vaters geschrieben, wird die Zeit nach dem Tod seines Kindes geschildert. Wie erlebt ein Vater diese Trauer? Mit welchen Fragen beschäftigen sich Väter, die ebenso wie die Mütter mit der unvorstellbaren Tatsache leben müssen, dass ihr Kind gestorben ist?

Welche Erfahrungen wurden mit Ärzten, Psychologen, Behörden gemacht sowie anderen Berufszweigen, die vornehmlich mit dem Tod zu tun haben? Gibt es Hilfe für verwaiste Eltern und hat die Trauer um ein Kind jemals ein Verfallsdatum?

Ausführlich werden die Erkenntnisse offen gelegt, welche Rolle der Glauben für viele Menschen spielt, die ihr Kind verloren haben. Mit geradezu bewegenden Worten werden Gefühle und Gedanken wiedergegeben und der oftmals beschwerlich gewordene Umgang -mit „betroffenen“ und „nicht betroffenen“ -Mitmenschen untereinander aufgezeigt.

Darüber hinaus kommen auch Menschen zu Wort, die mit der eigenen Trauer -und ihren Auswirkungen leben müssen bzw. jenen, die ihr indirekt begegneten. –Vielleicht hilft auch die eine oder andere Schilderung, Männer mit „ihrer“ Trauer besser zu verstehen.

Eine Antwort kann dieses Buch auch jenen Menschen geben, die verstehen möchten, warum ihre Angehörigen, Freunde, Nachbarn und Bekannten so (lange) um -„ihr Kind“ trauern und wie sie aktiv dabei helfen können den beschwerlichen Weg leichter zu ertragen.

Tief im Herzen und fest an der Hand  Tief im Herzen und fest an der Hand  (Hier zu bestellen)

Dieses Buch erzählt die ergreifenden Geschichten dreier Mütter, deren Erstgeborene zwischen der 29. und 41. Schwangerschaftswoche tot zur Welt kamen – als sogenannte "Sternenkinder". Bewusst offen, gefühlvoll und eindringlich schildern diese Mütter ihre Erlebnisse und sehr persönlichen Sichtweisen und bieten damit anderen Betroffenen – und nicht nur ihnen – auf vielfältige Weise die Möglichkeit, sich in den Erzählungen wiederzufinden.

Die Eltern von „Sternenkindern“ sind nicht alleine – das ist die Botschaft der Autorinnen an ihre Leser. Sie möchten zudem Mut und Hoffnung für die Zukunft geben, denn jede von ihnen hat mittlerweile ein Folgekind, obwohl keine von ihnen unmittelbar nach der stillen Geburt ihres Kindes daran glauben konnte. Unzensiert und ehrlich berichten sie über ihren schmerzvollen und steinigen Weg durch die Trauer. Und davon, dass es durchaus möglich ist, mit einem Sternenkind TIEF IM HERZEN bewusst zu leben, ohne die Hoffnung auf eine Zukunft mit einem Folgekind FEST AN DER HAND aufgeben zu müssen. Das Buch richtet sich jedoch auch an die Menschen im persönlichen Umfeld der betroffenen Eltern – an Angehörige, Freunde und Kollegen.

Sie erhalten wertvolle Einblicke in das Erleben der verwaisten Eltern und lernen so, wie man in dieser Situation des schweren Verlusts mit ihnen angemessen umgehen kann und sollte. Sie erfahren, welche Aussagen und Handlungen besser zu vermeiden sind, um weitere Verletzungen und zusätzliche Belastungen auszuschließen. Denn der rote Faden der drei Geschichten ist, dass sich betroffene Eltern oftmals von ihrem Umfeld unverstanden fühlen! Ergänzt werden die Schilderungen der drei Mütter durch die berührenden Beiträge eines Sternenkind-Vaters, dem Ehemann einer der drei Autorinnen. Das Buch will bewusst ein Gegengewicht und eine Ergänzung sein zu den vorhandenen Veröffentlichungen der Fachleute – der Psychologen, Psychiater und Mediziner: unmittelbar und authentisch. Von Betroffenen für Betroffene.

Erinnerungen an Dich von Klara Lenzen Erinnerungen an Dich (Hier zu bestellen)

Im Jahre 2005 wurde die Tochter der Autorin Klara Lenzen nach einer völlig unauffälligen Schwangerschaft zwei Tage vor dem errechneten Entbindungstermin tot geboren. Mit den Jahren verblassten ihre Erinnerungen an Stella Chiara zunehmend und ungewollt. Desto dankbarer war sie für jedes Foto, das sie damals von und mit ihr gemacht hatte; jeden Brief, den sie in ihrer Trauer schrieb; jedes Gedicht, das ihrem Schmerz Worte verlieh.
Vergeblich suchte sie in ihrer schweren Zeit nach einem geeigneten Buch, in dem sie ihre Gedanken und Erinnerungsstücke hüten, ihre Schätze liebevoll zusammentragen konnte – in Gedenken an ihr geliebtes Sternenkind. Aus der Not heraus kaufte sie sich ein Fotoalbum, doch mit den kahlen Seiten des Albums war sie nie glücklich, trotz aller Mühen einer ansprechenden Gestaltung. Insgeheim wünschte sie sich etwas Würdigeres für ihr hübsches Mädchen.

Noch während sie an ihrem Erstlingswerk: "Tief im Herzen und fest an der Hand" arbeitete, reifte die Idee heran, selbst ein solches Gedenkbuch, das sie sich so sehnlich gewünscht hatte, zu entwerfen: gedacht – getan! Das ansprechende Hardcover-Buch: "Erinnerungen an Dich" möchte eine Grundlage bieten für ein individuelles Gedenkbuch, dem jeweils einzigartigen Sternenkind gewidmet. Zeichnungen, Fotos, Gedichte und Scrapbook-Elemente bilden den Rahmen, er wurde von talentierten Menschen gestaltet, denen Klara Lenzen im Zuge der Umsetzung ihrer Idee begegnet ist. Sie alle haben maßgeblich zu diesem Projekt beigetragen, und jede(r) von ihnen ist persönlich betroffen - direkt oder indirekt! Wieder handelt es sich um ein Projekt von Betroffenen für Betroffene - wie zuvor bereits Klara Lenzens erstes Konzept.

Das Buch will nicht nur den verwaisten Angehörigen der Sternenkinder eine Unterstützung sein, sondern eignet sich auch dazu, das Hilfsangebot professioneller Helfer wie das der Hebammen, Geburtshäuser, Kliniken und Frauenarztpraxen zu erweitern, beispielsweise durch die Bereitstellung von Exemplaren als wertvolles Geschenk oder zum Kauf.
   
   
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