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Ballonbestattung, Luftbestattung

Der Wind, der Wind!

Die Ballonbestattung setzt eine Einäscherung voraus. Die Urne mit der Asche des Verstorbenen wird am Startplatz aufgebahrt, so können die Angehörigen noch einmal Abschied nehmen. Auf Wunsch kann ein Trauerredner noch ein paar Abschiedsworte sprechen.

Anschließend wird die Urne am Ballonkorb befestigt und auf Wunsch mit Blumen geschmückt. Im Ballonkorb finden mindestens drei Angehörige Platz und können an der Ballonfahrt teilnehmen.
Ist die festgelegte Fahrthöhe erreicht wird die Asche des Verstorbenen über einem bestimmten Gebiet in der Luft beigesetzt. Der Wind trägt die Asche sanft davon. Die Zeremonie kann auch musikalisch untermalt werden.

Mit einem Navigationsgerät werden die Koordinaten ermittelt, so kennt man den  genauen Bestattungsort. Dieser wird in eine Urkunde übertragen und überreicht.

Der Verstorbene findet seine letzte Ruhe fern ab von Hektik und Lärm. Eine Ballonbestattung ist meist günstiger als konventionelle Bestattungen und entbindet die Angehörigen von der Grabpflege.

Auch hier gilt, eine unterschriebene Willenserklärung erleichtert den Angehörigen das Organisieren dieser Beisetzungsart. 

 

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Ich setzte den Fuß in die Luft,
und sie trug.

(Hilde Domin)